user_mobilelogo

 

 

Prämiensparen: Kündigung und Zinsen falsch berechnet!

 

Viele Prämiensparverträge und Riester-Banksparpläne enthalten eine unzulässige Klausel in den Verträgen.

Wer so einen Vertrag abgeschlossen hat, kann teilweise tausende Euro nachfordern.

Gerne überprüfen wir Ihre Ansprüche kostenlos!

Die akriba GmbH hat sich insbesondere auf die Unterstützung zur Durchsetzung von Verbraucherrechten sowie den Belangen mittelständischer Unternehmen in verschiedenen Wirtschaftsbereichen spezialisiert und verfügt dort über eine jeweils fundierte Erfahrung. Sprechen Sie uns an. Wir sind für sie da, egal ob telefonisch oder per Mail. Gemeinsam mit Ihnen klären wir unkompliziert und kostenlos Ihre Fragen.

Insbesondere in den 1990er und 2000er Jahren haben viele Sparkassen,
Volks- und Raiffeisenbanken sowie private Banken langfristige Sparverträge verkauft.

Viele dieser Verträge enthalten Klauseln, die rechtswidrig sind. In den letzten Jahren sind die Marktzinssätze stark gefallen. Deswegen haben die Kreditinstitute die Sparzinsen der Verträge regelmäßig nach unten angepasst. Dabei berufen sie sich auf eine Klausel, welche sie zur Anpassung der Zinsen berechtigen soll. Die einseitige Zinsanpassung kann zur Folge haben, dass Kunden zu wenig Zinsen gutgeschrieben wurden.

Üblicherweise funktionieren Prämiensparverträge so: Der Sparer zahlt monatlich einen festen Betrag ein. Auf das angesparte Guthaben erhält er variable Zinsen, ähnlich wie bei einem Sparbuch. Zusätzlich erhalten die Kunden von ihrer Sparkasse jedes Jahr eine Prämie. Diese Prämie ist ein bestimmter Prozentsatz der in diesem Jahr eingezahlten Beträge, wobei der Anteil immer weiter ansteigt. Üblich waren Prämien, die bis auf 50 % der jährlichen Einzahlung ansteigen.

Das Problem für die Banken:

Das allgemeine Zinsniveau liegt für vergleichbare Einlagen inzwischen nahe Null. Der variable Zins kann aber nicht unter 0 % fallen. Durch die fest vereinbarte Prämie ergibt sich daher für die Sparer eine vergleichsweise attraktive Rendite. Für die Banken bedeuten alte Prämiensparverträge dagegen hohe Kosten. Daher versuchen Banken und Sparkassen Prämiensparverträge zu kündigen.

Bitte beachten Sie: Bei Kündigungen bis 2017 oder früher, ist ein Vorgehend aufgrund von Verjährung leider nicht mehr möglich!

Holen Sie sich Ihr Geld zurück

Wir prüfen für Sie kostenlos die Ansprüche, so dass Sie evtl. mit einer schönen Nachzahlung rechnen können.

  
Sprechen Sie uns an!
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
 
 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.